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Der Künstler Boaz Kaizman hat

uns einen Aufruf geschickt,

den wir hiermit gerne teilen:

Insbesondere nach dem 7. Oktober ist es an der Zeit, Widerstand durch Kunst gegen jede Form des Antisemitismus zum Ausdruck zu bringen. Es ist unerlässlich, den fortlaufenden Diskurs des „Seine Meinung nicht sagen Dürfens“ herauszufordern — der eine Verdrehung der Wahrheit darstellt — und die wahre künstlerische Freiheit zu verteidigen.


Die Initiative #stillneedtomakesomeart ist eine Kooperation zwischen dem israelischen Künstler Boaz Kaizman und dem Institut für Neue Soziale Plastik.


Sie ruft Künstler:innen aus allen Disziplinen auf, ihre Unterstützung in einer digitalen Galerie zum Ausdruck zu bringen. #stillneedtomakesomeart ist kein offener Brief zum Unterzeichnen. Hier ersetzt Kunst die Unterschrift. Denn Kunst kann und muss ihre Klarheit trotz verzerrter Perspektiven bewahren.

#stillneedtomakesomeart zeigt, dass nicht alle Künstler:innen vom israelisch-palästinensischen Konflikt eingenommen sind und hebt Arbeiten hervor, die frei sind von Antisemitismus oder voreingenom- menen Darstellungen Israels.


You #stillneedtotalk?We #stillneedtomakesomeart!


Schicke uns Deine Arbeit in digitalem Format – egal zu welchem Thema, wann auch immer erstellt, in welcher Form auch immer! Es ist ein Statement, gesetzt durch die Kunst.


Die digitale Galerie wird auf unserem Instagram Account und einer externen Homepage online gehen.


Einsendungen an: info@neue-soziale-plastik.org