quartier Kröpelin

quartier Neubukow

Zu den Aufgaben des Vereins gehören der Aufbau und die Etablierung eines kulturellen Netzwerkes zur Stärkung der regionalen Identität und Ausstrahlung, u.a. durch


☉ Vermittlung und Förderung zeitgenössischer Bildender und Darstellender Kunst, Literatur, Musik und Kulturgeschichte

☉ Aufbau und Unterstützung einer Freien Kunstakademie in Mecklenburg-Vorpommern

☉ Organisation und Durchführung von Kunst-, Literatur-, Musik- sowie Bildungs- und Lehrveranstaltungen.

☉ Initiierung und Beratung ehrenamtlicher Sozialer Arbeit

☉ Unterstützung von Generationen übergrei-

fender Gemeinwesenarbeit

☉ Etablierung und Vernetzung Sozialer Arbeit in Kooperation mit regionalen und überregionalen Trägern sozialer Belange

☉ Unterhaltung einer Bildungsstätte, die die Erziehung zu Demokratie und Toleranz und die Entwicklung und Weitergabe didaktischer Methoden, die diesen Zielen dienen, zum Gegenstand hat.


Der Verein "de DROM" bekennt sich mit dem Namenszusatz „Gesellschaft zur Förderung von Kultur, Bildung und Gemeinwesen in der Regiopole Rostock“ zu der Idee der Regiopole und unterstützt die soziokulturelle Entwicklung in der Region z.B. durch:


☉ Initiierung des Netzwerkes „Kultur und Wirtschaft in der Regiopole Rostock”

☉ Idee, Namensgebung und Organisation des ersten überregionalen Kulturfestivals “regio:polis” für die Regiople Rostock.

☉ Aufbau des Kulturkalenders „Ostsee-Radar“ (Print und Internet) für die Region von Rostock bis Wismar.

☉ Gründung der regionalen Mitfahrzentrale >Wir fahren zusammen<.

☉ Aufbau GPS-gestützter Literatur- und Radwanderpfade mit Einbindung eines Netzwerkes touristischer Anbieter.

Um den gemeinnützigen Verein „de DROM“

zu fördern, erwarb der Berliner Mäzen

Dr. Karl Kauermann 2010 das ehemalige Bahnhofsgebäude von Kröpelin und stellte

es dem Verein zur Verfügung.


Der Bahnhof in Kröpelin wurde im Jahr 1883 gebaut. Viele Jahrzehnte lang Aushängeschild der Stadt und Anlaufpunkt für viele Reisende, stand das denkmalgeschützte ehemalige Bahn- hofsgebäude seit 2005 leer und ungenutzt.

Der ebenfalls denkmalgeschützte angrenzende Güterschuppen, den die Stadt Kröpelin 2015 von der Deutschen Bahn übernahm, gammelt weiterhin ungenutzt vor sich hin.

Das Angebot des Vereins "de DROM", den Schuppen für die Vereinsarbeit zu erwerben, hat die Stadt Kröpelin abgewiesen, obwohl sie bis heute kein Nutzungskonzept hat.


Nordische Kunstakademie


Im Jahr 2016 ersteigerte der Verein "de DROM" mit Förderung durch den Düsseldorfer Mäzen Karlheinz Moosecker und die OstseeSparkasse Rostock das ehemalige Bahnhofsgebäude von Neubukow.


Im Quartier Neubukow entsteht das Zentrum der Nordischen Kunstakademie mit Ateliers, Werkstätten und Studentenzimmern.


Das Quartier Kröpelin beherbergt Seminar- und Ausstellungsräume sowie Lokalitäten für Musik-, Literatur- und Theaterevents etc.


Schirmherr der Nordischen Kunstakademie ist der weltweit bekannte Künstler Prof. Günther Uecker.

Die konvertierten ehemaligen Bahnhofsgebäude in Kröpelin und Neubukow liegen 8 km voneinander entfernt an der 83,4 Kilometer langen Bahn-

strecke zwischen Rostock, Wismar und Tessin.

Die Veranstaltungsräume im Quartier Kröpelin können für private Feiern (bis 150 Personen) gemietet werden. Wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation, der Musik, beim Catering und bei der Unterbringung Ihrer Gäste. Infos unter Telefon 038292.820495.

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Auf- und Ausbau kultureller Angebote, als so genannte weiche Standortfaktoren, sind wesentlich für die zukünftige Attraktivität und wirtschaftliche Entwicklung einer Stadt bzw. Region. Ein gutes kulturelles Klima zieht sowohl Wirtschaft als auch Kreative an.


Doch auf Grund der desolaten Finanzaus- stattung müssen die Kommunen bei den so genannten freiwilligen Leistungen, zu denen Leistungen für Kultur und Gemeinwesen gehören, zuerst sparen.

Mecklenburg-Vorpommern leidet unter dem demographischen Wandel. Es ist „das am dünnsten besiedelte deutsche Bundesland.

Rund 75 Menschen leben hier auf einem Quadratkilometer. Zum Vergleich: Im Nachbar-

land Schleswig-Holstein sind es knapp 180 Einwohner. Fast 200.000 Menschen haben seit 1990 das Land zwischen Elbe und Ostsee verlassen, darunter zahlreiche junge Fach- und Führungskräfte. Doch viele der Abwanderer wären lieber geblieben oder kämen gern zurück – sähen sie eine berufliche Perspektive im Land.” (www.mecklenburg-vorpommern.de).


Wie hält man junge Kreative in der Region

und ermuntert andere hierher zu kommen?


2008 entwickelte der gerade gewählte Bürger-

meister der Stadt Kröpelin, Hubertus Wunschik, die Idee, eine Kunstakademie für das Land Mecklenburg-Vorpommern zu etablieren und ein Kulturzentrum für ein breites Publikum für die Region nahe der Ostsee zwischen Wismar und Rostock aufzubauen.


Kulturförderung ist Wirtschaftsförderung.


Im Frühjahr 2010 gründete sich die Gesellschaft "de DROM e.V." (niederdeutsch “der Traum”) mit dem Ziel, Kultur, Bildung und Gemeinwesen in der Regiopole Rostock zu förden.


Die Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich.  ---> Satzung